Anhang 1 eg Vertrag landwirtschaftliche erzeugnisse

a) “Aggregierte Messung von Stützung und AMS” die jährliche Höhe der in Geld ausgedrückten Stützung, ausgedrückt für ein landwirtschaftliches Erzeugnis zugunsten der Erzeuger des landwirtschaftlichen Grunderzeugnisses oder der nichtproduktspezifischen Unterstützung, die zugunsten der landwirtschaftlichen Erzeuger im Allgemeinen gewährt wird, mit Ausnahme der Unterstützung, die im Rahmen von Programmen gewährt wird, die gemäß Anhang 2 dieses Abkommens von der Ermäßigung ausgenommen sind, d. h.: Das Abkommen besteht aus 50 Artikeln, sechs Anhängen und drei Protokollen. Das Abkommen erstreckt sich auf folgende Hauptthemen: 7. Die Anwendung der besonderen Schutzmaßnahme erfolgt in transparenter Weise. Jedes Mitglied, das nach Absatz 1 Buchstabe a tätig wird, unterrichtet den Landwirtschaftsausschuss schriftlich, einschließlich der einschlägigen Daten, soweit dies praktikabel ist, und zwar innerhalb von zehn Tagen nach Durchführung dieser Maßnahme. In fällen, in denen Änderungen des Verbrauchsvolumens einzelnen Tarifpositionen zugeordnet werden müssen, die nach Absatz 4 maßnahmen müssen, umfassen die relevanten Daten die Informationen und Methoden, die für die Zuweisung dieser Änderungen verwendet werden. Ein Mitglied, das nach Absatz 4 tätig wird, gibt interessierten Mitgliedern die Möglichkeit, sich mit ihm über die Bedingungen für die Anwendung dieser Maßnahmen zu beraten. Jedes Mitglied, das nach Absatz 1 Buchstabe b tätig wird, unterrichtet den Landwirtschaftsausschuss innerhalb von zehn Tagen nach Durchführung der ersten solchen Maßnahme oder bei verderblichen und saisonalen Erzeugnissen schriftlich, einschließlich der einschlägigen Daten, innerhalb von zehn Tagen nach Durchführung der ersten solchen Maßnahme oder bei verderblichen und saisonalen Erzeugnissen die erste Maßnahme in einem bestimmten Zeitraum. Die Mitglieder verpflichten sich, soweit durchführbar, nicht auf die Bestimmungen von Absatz 1 Buchstabe b zurückzugreifen, wenn die Einfuhrmengen der betreffenden Erzeugnisse zurückgehen. In beiden Fällen gibt ein Mitglied, das eine solche Maßnahme ergreift, interessierten Mitgliedern die Möglichkeit, sich mit ihm über die Bedingungen für die Anwendung dieser Maßnahmen zu beraten. Nicht-Anhang-I-Waren sind in der Verordnung (EU) Nr. 510/2014 aufgeführt.

Dazu gehören Produkte wie Schokolade, Süßwaren, Süßgetränke, Biere, Spirituosen, Kekse und Backwaren. Mehr als 70 % der in der EU erzeugten Agrarrohstoffe werden in Hergestellte Lebensmittel umgewandelt, von denen viele Nicht-Anhang-I-Waren sind. Das Abkommen betrifft den Handel mit gewerblichen Erzeugnissen, einschließlich Fisch und anderen Meereserzeugnissen, und landwirtschaftlichen Verarbeitungserzeugnissen. Darüber hinaus schlossen einzelne EFTA-Staaten und Ägypten bilaterale Abkommen über landwirtschaftliche Grunderzeugnisse, die Teil der Instrumente zur Schaffung der Freihandelszone sind. Die Bestimmungen über den Schutz der Rechte des geistigen Eigentums (Artikel 23 und Anhang V) betreffen unter anderem Patente, Marken, Urheberrechte und geografische Angaben. Sie basieren auf dem WTO-Übereinkommen über handelsbezogene Aspekte der Rechte des geistigen Eigentums (TRIPS) und bieten ein hohes Schutzniveau unter Berücksichtigung der Grundsätze der Meistbegünstigungsbehandlung und der Inländerbehandlung. Im EU-Recht sind landwirtschaftliche Erzeugnisse in Anhang I des Vertrags über die Arbeitsweise der EU aufgeführt. Im Gegensatz dazu werden PAPs oft als “Nicht-Anhang-I-Waren” bezeichnet. Nach der Vereinbarung, dass die Mitglieder der entwickelten Länder bei der Umsetzung ihrer Verpflichtungen in Bezug auf den Marktzugang den besonderen Bedürfnissen und Bedingungen der Mitglieder der Entwicklungsländer in vollem Umfang Rechnung tragen würden, indem sie eine größere Verbesserung der Möglichkeiten und Bedingungen für den Zugang zu landwirtschaftlichen Erzeugnissen, die für diese Mitglieder von besonderem Interesse sind, einschließlich der in der Halbzeitüberprüfung vereinbarten vollständigen Liberalisierung des Handels mit tropischen agrarerzeugnissen und von Erzeugnissen von besonderer Bedeutung für die Diversifizierung der Erzeugung aus dem Anbau illegaler Betäubungspflanzen vorsehen; 2.

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