Privatverkauf gewährleistung ohne Vertrag

In Bezug auf die Art der Mitteilung oder des Memorandums der Garantie, die das Gesetz der Betrüger eien erfüllen wird, “keine besondere Zusage zu machen, von einer Person nach der Verabschiedung dieser Handlung, für die Schuld, Verzug oder Fehlgeburt einer anderen Person zu verantworten, schriftlich und unterzeichnet von der Partei zu belasten, oder eine andere Person, die von ihm rechtmäßig autorisiert , gilt als ungültig, um eine Klage, Klage oder ein anderes Verfahren zu unterstützen, um die Person, von der eine solche Zusage gemacht worden sein soll, nur deshalb zu belasten, weil die Gegenleistung für diese Zusage nicht schriftlich oder durch die notwendige Schlussfolgerung aus einem schriftlichen Dokument erscheint.” [22] Jede Schrift, die die Bedingungen der Vereinbarung zwischen den Parteien verkörpert und von der zu erhebenden Partei unterzeichnet, genügt; und die Idee der Vereinbarung muss nicht in den Köpfen der Person, die unterzeichnet. [23] Es ist jedoch erforderlich, dass die Namen der Vertragsparteien irgendwo schriftlich erscheinen; dass die zu beauftragte Partei oder ihr Bevollmächtigter die Vereinbarung oder ein anderes Papier, das sich auf sie bezieht, unterzeichnen sollte; und dass bei der Abschrift oder dem Memorandum eine vollständige Vereinbarung besteht. Das Memorandum muss nicht zeitgleich mit dem Abkommen selbst sein. [24] Ob Sie eine persönliche Garantie geben oder nicht, hängt letztlich davon ab: In den Vereinigten Staaten, aber anscheinend nicht anderswo, gibt es einen Unterschied zwischen einer Bürgschaft und einem Bürgen. Eine Bürgschaft ist in der Regel an den Auftraggeber gebunden, gleichzeitig und unter derselben Gegenleistung, während der Vertrag eines Bürgen sein eigenes Unternehmen ist und der Bürge erst dann haftbar ist, wenn die Sorgfaltspflicht ausgeübt wurde, um den Hauptschuldner zur Begleichung eines Zahlungsausfalls zu zwingen. Es gibt keine Vertragspraxis zwischen einem Bürgschaftsunternehmen und dem Hauptschuldner. Vielmehr verträge die Bürgschaft mit dem Gläubiger und haftet nicht gemeinsam gegenüber dem Gläubiger. [25] Wenn eine Bürgschaftszusicherung durch Betrug durch die Person, der sie erteilt wird, erwirkt wurde, liegt kein verbindlicher Vertrag vor. Betrug kann in Unterdrückung, Verschleierung oder Falschdarstellung bestehen. Allerdings müssen nur Fakten, die wirklich wesentlich für das eingegangene Risiko sind, spontan offengelegt werden. [40] Die Kompetenz der Parteien, einen Garantievertrag abzuschließen, kann durch Densanitätoder Vergiftung der Bürgschaft, sofern dem Gläubiger bekannt, oder durch eine Behinderung beeinträchtigt werden. Die gewöhnlichen Behinderungen sind die von Minderjährigen.

Aus diesen Gründen führt das Gesetz besondere Erwägungen für die Gültigkeit von Garantien ein: Der Bürge ist nicht in erster Linie für die Ausführung des Vertrages verantwortlich.

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